A.M. Homes

A. M. Homes Werke wurden in zwölf Sprachen übersetzt und sie erhielt für ihre Literatur zahlreiche Auszeichnungen, darunter etwa ein Guggenheim-Stipendium und 1993 den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihren Roman „Jack“.

Ihre Arbeiten erscheinen in Magazinen wie dem Artforum und dem Vanity Fair. Im Jahr 2004 veröffentlichte The New Yorker den Essay „The Mistress’s Daughter“, in welchem Homes‘ Treffen mit ihren leiblichen Eltern beschrieben wird. Dieses fand 31 Jahre nach ihrer Geburt statt, nach welcher sie zur Adoption freigegeben worden war.

1996 veröffentlichte sie ein Buch über Kindesmissbrauch, The End of Alice, das aus der Sicht eines Pädophilen erzählt wird, der eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßt. Dieses Buch wurde sehr kontrovers diskutiert, insbesondere weil der Sex mit Kindern in den Augen der Protagonisten als etwas völlig Natürliches dargestellt wird. Bei der Veröffentlichung des Buches in Großbritannien im Jahre 1997 rief die „National Society for the Prevention of Cruelty to Children“ (NSPCC) dazu auf, dieses Buch nicht in den Handel zu bringen, woran sich aber die meisten Buchhändler nicht hielten.

2006 veröffentlichte Homes das Buch This Book Will Save Your Life (Dieses Buch wird Ihr Leben retten).

Homes lebt in New York City. Darüber hinaus hat sie zwei Sammlungen mit Short Storys veröffentlicht und ihr Memoir »Die Tochter der Geliebten«. Ihr Roman »Auf dass uns vergeben werde« wurde 2013 mit dem rennomierten Women´s Prize for Fiction ausgezeichnet. A.M. Homes lebt in New York City. (Quelle Text & Bild: Wikipedia)

Ihre Bücher erscheinen bei Kiepenheuer & Witsch. Die Bücher von A.M. Homes sind erhältlich im Onlinebuchshop Gay Book Fair, im gutsortierten Buchhandel und in Bonn im Buchladen des Bundesamtes für magische Wesen.

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