Adolf von Wilbrandt

Der Rostocker Adolf von Wilbrandt (1837-1911) war ein überaus produktiver Romancier und Dramatiker, zeitweilig sogar Direktor des Wiener Burgtheaters.

Adolf von Wilbrandt, fünftes von neun Kindern des Professors Christian Wilbrandt, begann in seiner Heimatstadt das Studium der Rechtswissenschaft, wechselte aber bald zu Geschichte und Philologie und führte sein Studium in Berlin und München fort. Nach seiner Promotion zum Dr. phil. war er in der Redaktion der Münchner Neuesten Nachrichten, dem Vorläufer der Süddeutschen Zeitung, tätig.

Nach ausgedehnten Reisen zog er 1871 nach Wien um, wo er zwei Jahre später die k.k. Hofburgschauspielerin Auguste Baudius heiratete. Am 10. November 1881 wurde er als Nachfolger von Franz von Dingelstedt zum Direktor des Wiener Burgtheaters ernannt, eine Position, die er bis zu seiner Rückkehr nach Rostock 1887 innehatte. Seine Frau blieb bei seiner Rückkehr in Wien. Bereits 1884 war Wilbrandt durch Verleihung des Maximiliansordens durch den bayerischen König Ludwig II. in den persönlichen, nicht vererbbaren Adel erhoben worden und hieß seitdem von Wilbrandt, doch benutzte er das Adelsprädikat in keiner seiner folgenden Publikationen.

Er schrieb Erzählungen, die in der Reihe Bibliothek rosa Winkel bei Männerschwarm neu verlegt wurden. Zu den Veröffentlichungen des Autors gehören Erzählungen wie „Fridolins heimliche Ehe“.

Die Bücher von Adolf Wilbrandt sind erhältlich im Onlinebuchshop Gay Book Fair, im gutsortierten Buchhandel und in Bonn im Buchladen des Bundesamtes für magische Wesen.

Fridolins heimliche Ehe: Erzählung

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